Reiseinformationen

Der nordafrikanische Mittelmeeranrainer liegt zwischen 2 ½ und 3 Stunden reiner Flugzeit von Deutschland entfernt. Für die Einreise in den Maghreb-Staat benötigen Bürger von EU-Staaten oder der Schweiz einen Reisepass der noch mindestens 6 Monate Gültigkeit besitzt. Pauschalurlauber können häufig auch den Personalausweis in Verbindung mit den Buchungsunterlagen vorlegen. Landessprache ist Arabisch, allerdings kann man sich mitunter auch auf Französisch sehr gut verständigen. Die Landeswährung ist der Tunesische Dinar (0,53 Euro bzw. 1 Euro = 1,9 Tunesische Dinar, Stand: September 2010). Tunesien gehört zur Mitteleuropäischen Zeitzone.
Gesundheit
Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Hepatitis A, Polio und unter Umständen Masern, Mumps und Röteln. Bei einem Aufenthalt von mehr als 4 Wochen sollte man sich außerdem gegen Hepatitis B Tollwut und Typhus impfen lassen. Zum Schutz vor Durchfallerkrankungen sollte man nur Flaschenwasser trinken, auf keinen Fall jedoch Leitungswasser. Im Notfall sollte man das Wasser abkochen. Auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen sollte man Trinkwasser verwenden. Nahrungsmittel müssen gekocht, geschält oder desinfiziert werden. Darüber hinaus sollte man sich so häufig wie möglich die Hände waschen. Schließlich ist es auch sinnvoll, für einen ausreichenden Insektenschutz zu sorgen.
Reisezeit
Die optimale Reisezeit sind die Monate April bis Juni. In diesen sonnigen Monaten erreichen die Temperaturen bereits angenehme 20 bis 25 Grad Celsius. Im Norden stößt man dann auch noch auf eine üppige Pflanzenwelt. Im Juli und August steigen die Temperaturen deutlich höher. Zwar sorgt an der Küste eine sanfte Meeresbrise für stete Erfrischung, während im Landesinneren eine trockene Hitze herrscht, die ebenfalls nicht unangenehm ist, dennoch sollten sich gerade Aktivurlauber eine andere Reisezeit aussuchen, wenn nicht eben die Zeit zwischen April und Juni, so eben die Monate September und Oktober.