Das Aosta-Tal

Das inmitten der höchsten Berge der Alpen gelegene Aosta-Tal bietet neben beeindruckenden Naturlandschaften auch Zeugnisse der militärstrategischen Bedeutung, die jene Region in Antike und Mittelalter hatte. Römische Ruinen und mittelalterliche Burgen findet man hier allenthalben.
Geradezu ideal lässt sich das Aosta-Tal lässt auf einer Auto-Tour von Ivrea über Châtillon und Aosta nach Courmayeur erkunden.
Abstecher und Haltepunkte auf dem Weg
Pont St. Martin und das Val di Gressoney
Der Ort am Eingang zum Aosta-Tal erhielt seinen Namen aufgrund der aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. stammenden römischen Brücke, die hier über die Lys führt. Von hier führt eine Straße in das Val di Gressoney, in dem einige wenige Einwohner noch heute Walserdeutsch sprechen. Von Gressoney-La-Trinité aus können Touren in das Gebiet des Monte Rosa unternommen werden.
Naturpark Mont Arvic
Von Champdepraz bietet sich die Möglichkeit, durch ein Höhental in den Naturpark Mont Arvic hinein zu wandern. In dem Ort kann man auch hervorragenden Käse kaufen.
Das Matterhorn
Vom Tal Valtournenche aus gelangt man auf den Becca di Luseney. Von hier aus hat man eine grandiose Ausblick auf das Matterhorn.
Nationalpark Gran Paradiso
Der im Aosta-Tal gelegene Teil des Nationalparks Gran Paradiso lässt sich von Cogne in das Valnotey und von Valsavarenche aus erwandern.
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