Triest & Umgebung

Triest hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Erst 1954 kam es endgültig zu Italien. Lange Zeit war es österreichisch. Noch heute ist das Stadtbild stark durch den österreichischen Einfluss geprägt. Wiener Kaffeehäuser sind aus den Straßen kaum wegzudenken.
Zum Meer hin geöffnet und von nicht weniger als drei Palästen eingerahmt ist der Piazza dell'Unità d'Italia. Von diesem heißt es, er sei der größte Platz ganz Italiens.
Mit einer Zahnradbahn gelangt man zu dem Villenviertel Opicina. Von hier aus führt ein Weg zu zwei Aussichtspunkten: Villa Opicina und Vedetta d'Italia. 15 Kilometer außerhalb Triests befindet mit der Grotta Gigante eine der gewaltigsten Tropfsteinhöhlen auf der ganzen Welt.
Einige Kilometer außerhalb Triests liegt das Märchenschloss Castello di Miramare mit seiner beeindruckenden Bibliothek und einem terrassenförmig angelegten Park. Westlich von Triest liegen schließlich beliebte Badeorte wie Grado und Lignano. Weitere beliebte Urlaubsorte sind Duino und Sistiana.
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  • GEQUO Reisemagazin

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