Palermo & Westsizilien

Das im Nordwesten Siziliens gelegene Palermo weist zahlreiche sehenswerte Bauten auf. Die meisten von ihnen stammen aus der Zeit der Normannen und des Barocks. Die Kathedrale von Palermo, mit deren Bau am Ende des 12. Jahrhunderts begonnen wurde, birgt noch heute die Gräber von Kaisern und Königen.
Nur wenige Schritte weiter befindet sich der Palazzo dei Normanni, seit dem 9. Jahrhundert das politische Zentrum der Stadt. Beeindruckend sind allerdings auch die Kirchen von Martorana, Santa Maria di Gesù, San Giuseppe dei Teatini und San Cataldo. Die Katakomben des Kauzinerklosters beheimaten tausende von Mumien.
Geht man von Palermo aus etwas ins Landesinnere, so gelangt man nach Monreale. Die Mosaike der dortigen Kathedrale sind ein beeindruckendes Beispiel normannischer Kunst.
Auch die hier befindliche einstige Abteikirche bietet mit ihren Mosaiken und ihrem Kreuzgang einen herrlichen Anblick.
Noch weiter im Südwesten liegt die antike Stadt Segesta. Der dortige im dorischen Stil erbaute Tempel ist einer der am besten erhaltenen der ganzen Insel. Ebenfalls in Segesta kann man ein griechisch-römisches Theater besichtigen.
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    El Hierro – Zeugen der Vergangenheit

    Los Letreros

    Die in Lavafels geritzten Zeichen Los Letreros und der alte Versammlungsplatz El Tagoror sind die hervorstechenden Relikte der, Bimbaches genannten, Ureinwohner El Hierros. Beide Fundstätten liegen in einem unbewohnten, baumlosen Gebiet, dem Steilhang von El Julán im Süden El Hierros.

    Lanzarote – Die Geschichte des Salzes

    Salinas del Janubio

    Heutzutage erfüllen die Meerwassersalinen der Kanaren überwiegend touristische Zwecke. Die meisten der Anlage sind mittlerweile inaktiv, bestechen aber trotzdem mit einer skurrilen Optik