Geld & Gebühren

Währung
1 Euro entspricht 100 Cents. Das Währungskürzel ist das € bzw. EUR (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro, Münzen in den Nennbeträgen 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.
Geldwechsel
Es besteht die Möglichkeit, Reiseschecks, Schecks oder Fremdwährungen bei Banken, an Bahnhöfen, auf Flughäfen oder in vielen größeren Hotels zu wechseln. In letzterem Fall muss man allerdings mit einem vergleichsweise ungünstigen Wechselkurs rechnen.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard
ec- und Maestro-Karten erlauben in Kombination mit einer PIN-Nummer europaweit das Abheben von Bargeld von Geldautomaten in der Landeswährung. In vielen europäischen Staaten ist es darüber hinaus möglich, auch in Geschäften mit der ec-/Maestro-Karte zu zahlen. Weltweit werden Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Zeichen akzeptiert. Ähnliches kann über die Sparcard gesagt werden, die das alte Postsparbuch als Sortenbeschaffungsmittel im europäischen Ausland ersetzt hat. Mit ihr und der entsprechenden PIN-Nummer kann man Bargeld von all jenen europäischen Geldautomaten abheben, die über ein Plus-Logo verfügen.
Kreditkarte
MasterCard, Visa, Eurocard, Diners Club und alle gängigen Kreditkarten werden in Italien akzeptiert.
Reiseschecks
Können nahezu überall in Banken, Wechselbüros sowie größeren Hotels eingelöst werden.
Devisenbestimmungen
Für Reisen im Geltungsbereich des Schengener Abkommens besteht keinerlei Einschränkung hinsichtlich der Ein- oder Ausfuhr von Währungen.
Bei Einreisen in oder Ausreisen aus der EU, bei denen Barmittel in Höhe von 10.000 Euro oder mehr mitgeführt werden, muss der Betrag bei der Zollbehörde gemeldet werden. Dies gilt auch bei Fremdwährungen oder anderen leicht konvertiblen Werten im entsprechenden Gegenwert, wie auf Dritte ausgestellte Schecks.

Öffnungszeiten der Banken

von Montag bis Freitag von 08:30 bis 13:30 Uhr und von 15:00 bis 16:00 Uhr. Mitunter sind Banken auch Samstag vormittags geöffnet.
Wechselkurse
1 CHF: 0,82 Euro
1 USD: 0,73 Euro (März 2014)

Gebühren

Trinkgeld
Trinkgeld zu geben ist in Italien eher unüblich. Das liegt daran, dass das Trinkgeld meistens bereits in der Rechnung enthalten ist. Das gleiche gilt für das Gedeck und das Brot. Beide sind mit einer Grundgebühr bereits in der Rechnung berücksichtigt. Ist man besonders zufrieden, so kann man aber natürlich auch etwas Trinkgeld auf dem Tisch liegen lassen. Auch Taxifahrern muss man kein Trinkgeld geben. Allerdings ist es üblich, dem Zimmermädchen 5 Euro pro Woche zu geben.
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