Vorsichtsmaßnahmen

Landesweit besteht von April bis Oktober das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v. a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch Zecken übertragen. Betroffen sind vor allem Gebiete unter 1.000 Metern, insbesondere die Flussniederungen entlang der Donau, in Kärnten, in der Steiermark und im Burgenland. Gegen diese Krankheit ist eine Impfung möglich.
Landesweit treten immer wieder Tollwutfälle auf. Die Übertragung erfolgt durch streunende Tiere (v. a. Hunde und Katzen). Zu den Risikogruppen gehören Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen. Kinder gelten als besonders gefährdet.
Vor Tollwut schützt eine Impfung oder Distanz zu den oben genannten Tieren.
Grundsätzlich sollten im Gesundheitsbereich alle Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, die auch in Deutschland geboten erscheinen.
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