Stadtverkehr

Das Nahverkehrsnetz Lissabons besteht aus einer Straßenbahn, einer U-Bahn (»Metropolitano«; www.metrolisboa.pt) mit vier Linien und den zwei städtischen Busgesellschaften »Scotturb« (www.scotturb.com) und »Carris« (www.carris.pt).
Die U-Bahn verkehrt täglich im Zeitraum zwischen 06:30 und 01:00 Uhr.
S-Bahnen verbinden Lissabon mit Sintra und den Badeorten Estoril und Cascais.
In sämtlichen anderen größeren Städten Portugals findet man ein gut ausgebautes Netz aus Bussen und Straßenbahnen.
Porto besitzt eine zusätzliche U-Bahn (www.metro-porto.pt).
Fähren (www.transtejo.pt) verbinden Anlegestellen an Nord- und Südseiten des Tejo. Von Belém, Cais do Sodre und Cais da Alfandega auf der Nordseite verkehren sie nach Trafaria, Porto Brandão, Cacilhas, Seixal, Barreiro und Montijo.
Für Taxifahrten innerhalb der Stadtgrenzen gilt ein Einheitstarif, der für vier Fahrgäste gilt. Generell ist dieser als preiswert zu bezeichnen.
Verlässt man die Stadt, wird der Preis nach gefahrenen Kilometern berechnet. Auch die Kosten für die Rückfahrt werden in den Endpreis eingerechnet.
Ermäßigungen
In Lissabon gibt es einen »Tourist Pass«, der eine Gültigkeit von 4 bis 7 Tagen besitzt. In diesem Zeitraum können sämtliche Straßenbahnen, Busse und U-Bahnen benutzt werden.
Die »Lisboa Card« besitzt eine Gültigkeit für 24, 48 oder 72 Stunden. Zusätzlich zur Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erhält man mit dieser auch freien Eintritt in 26 Museen sowie 50 Prozent ermäßigten Eintritt bei einigen anderen Sehenswürdigkeiten.
Das Tagesticket für die Benutzung der Verkehrsmittel heißt »Carris dia«.
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    El Hierro – Zeugen der Vergangenheit

    Los Letreros

    Die in Lavafels geritzten Zeichen Los Letreros und der alte Versammlungsplatz El Tagoror sind die hervorstechenden Relikte der, Bimbaches genannten, Ureinwohner El Hierros. Beide Fundstätten liegen in einem unbewohnten, baumlosen Gebiet, dem Steilhang von El Julán im Süden El Hierros.

    Lanzarote – Die Geschichte des Salzes

    Salinas del Janubio

    Heutzutage erfüllen die Meerwassersalinen der Kanaren überwiegend touristische Zwecke. Die meisten der Anlage sind mittlerweile inaktiv, bestechen aber trotzdem mit einer skurrilen Optik