Geld

Währung
Seit 2002 ist der Euro offizielles Zahlungsmittel.
1 Euro = 100 Cents; Währungskürzel: €, EUR (ISO-Code)
Banknoten: 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro
Münzen: 1 und 2 Euro; 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents
Geldwechsel
Geld kann sowohl in allen Banken und Wechselstuben als auch in den meisten Hotels sowie am Flughafen gewechselt werden, z. B. Schweizer Franken in Euro.
EC-/Maestro-Karte/Sparcard
Mit EC-Karten, die ein Maestro- oder Cirrus-Zeichen tragen, kann unter Eingabe der PIN-Nummer europaweit Geld in der jeweiligen Landeswährung abgehoben werden. Sie werden in vielen europäischen Geschäften auch als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Informationen können beim jeweiligen Bankinstitut eingeholt werden.
Eine ähnliche Regelung gilt für die als Nachfolger des Postsparbuches als Sortenbeschaffungsmittel im europäischen Ausland eingesetzte deutsche Sparcard. Sie kann unter Eingabe der PIN-Nummer europaweit an Automaten, die das Plus-Logo tragen, zum Geldabheben in der jeweiligen Landeswährung genutzt werden.
Kreditkarten
Kreditkarten wie Mastercard, Visa und American Express werden im Allgemeinen überall anerkannt. Mit letztgenannter waren allerdings in der Vergangenheit schon mehrfach Probleme verbunden.
Reiseschecks
Bei Vorlage des Reisepasses werden Reiseschecks in den meisten Restaurants, Geschäften und Hotels problemlos akzeptiert.
Devisenbestimmungen
Für Reisende innerhalb der EU bestehen hinsichtlich der Ein- oder Ausfuhr von Landes- oder Fremdwährung keinerlei Beschränkungen.
Führt ein Reisender, der aus der EU aus- oder in die EU einreisen möchte, mehr als 10.000 Euro Bargeld (oder die den Gegenwert in Fremdwährungen oder anderen leicht konvertiblen Werten, z. B. auf Dritte ausgestellte Schecks) mit sich, muss er den Betrag bei der Zollbehörde melden.
Öffnungszeiten der Banken
Montag bis Freitag von 08:30 bis 14:00/14:30 Uhr, Samstag von 08:30 bis 13:00 Uhr
Von Mai bis September sind die Bankfilialen samstags geschlossen.
Wechselkurse (Stand März 2014)
1 CHF = 0,82 EUR
1 USD = 0,73 EUR

Gebühren

Fotografieren
Im Allgemeinen darf überall fotografiert werden. In manchen Museen, Kirchen, Ausstellungen oder bestimmten Sehenswürdigkeiten darf allerdings ausschließlich ohne Blitz fotografiert werden, worunter die Qualität der Bilder leider manchmal leidet.
Trinkgeld
Wie in Deutschland sind Trinkgelder auch in Spanien üblich. Bedienungsgelder sind zwar in den Preisen enthalten, ein Trinkgeld von 5 bis 10 Prozent wird in Restaurants allerdings erwartet. In den meisten Lokalen trägt die Bedienung keinen Geldbeutel bei sich, aus diesem Grund entrichtet man den Rechnungsbetrag – vorerst ohne Trinkgeld – an das Personal. Anschließend wird das Wechselgeld wieder zurück an den Tisch gebracht. Der Gast lässt das Trinkgeld beim Verlassen des Restaurants auf dem Tisch liegen. Wie auch in Deutschland werden hier Kleinstbeträge in Form von 2- oder 5-Cent-Stücken als sehr unhöflich angesehen.
Auch das Zimmerpersonal im Hotel freut sich über ein Trinkgeld, das man üblicherweise bei der Abreise hinterlässt. Außerdem ist es üblich, dem Gepäckträger pro Gepäckstück eine kleine Summe zukommen zu lassen.
Bei Taxifahrten wird für gewöhnlich aufgerundet.
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