Sehenswertes

Für einen typischen Strandurlaub ist die Dominikanische Republik ein ideales Ziel. Paradiesische Sandstrände, türkisfarbenes Wasser, ein wolkenloser Himmel und schattenspendende Palmen laden zum Nichtstun und Träumen ein.
Entschließt man sich aber zu einem Ausflug ins Landesinnere, findet man eine üppig begrünte Berglandschaft, die sich gut zum Wandern eignet, Salzwasserseen und in den Städten eindrucksvolle Gebäude aus der Kolonialzeit. Außerdem gibt es zahlreiche wunderschöne Nationalparks.
Kultur
In der Hauptstadt Santo Domingo befindet sich der Stammsitz der Kolumbus-Familie. Zu Ehren des Kolumbus wurde der Faro de Colon errichtet, ein Denkmal, das heute ein Museum der amerikanischen Geschichte beherbergt.
Santo Domingo zählt zu den schönsten Städten der Antillen und hat Sehenswürdigkeiten wie die Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación, die älteste Kathedrale ganz Amerikas zu bieten. Sehenswert ist auch der Alcázar de Colón, der aus dem 16. Jahrhundert stammende, ehemalige Palast des Vizekönigs, in dem heute das vizekönigliche Museum beherbergt ist.
Von der UNESCO wurde die historische Altstadt Santo Domingos zum Weltkulturerbe erklärt.
Es lohnt sich auch ein Besuch in der Hafenstadt Puerto Plata, in der viktorianische Häuschen und Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert zu sehen sind und die vom Pico Isabel de Torres und der darauf befindlichen Christusstatue überragt wird.
Bachata- und Merenge-Rhythmen prägen alle Orte des Inselstaates.
Natur
Durch das Landesinnere der Dominikanischen Republik ziehen sich 3000 m hohe Gebirgsketten mit zum Teil dicht bewachsenen Grünflächen. Der Pico de Duarte ist mit seinen 3.098 m der höchste Berg der gesamten Karibik. Besteigt man ihn in aller Frühe, wird man mit einem spektakulären Sonnenaufgang belohnt.
Tiere wie Krokodile, Leguane oder Flamingos kann man bei einer Bootstour durch den Enriquillosee oder die Laguna Oviedo entdecken.
Sehenswert sind auch Nationalparks wie der Parque Nacional los Haitises, der Parque Nacional Jaragua, der Parque Nacional del Este oder der Parque Nacional Monte Cristi.
Strände
Als absolutes Traumurlaubsziel hat die Dominikanische Republik jede Menge schöne Strände zu bieten. An der Costa de Coco im Südosten liegen die beliebten Küstengebiete Boca Chica, Punta Cana oder La Romana.
An der Nordostküste befindet sich mit der Halbinsel Samaná einer der schönsten Plätze des Landes. Noch unberührt vom Massentourismus, sind die Strände meist menschenleer. Ferner lassen sich hier von Januar bis März Buckelwale beobachten.
Einen beeindruckenden Anblick bietet die einsame Steilküste zwischen Oviedo und Barahona, in deren Umgebung vereinzelt kleine Fischerdörfchen angesiedelt sind.
Zum Tauchen und Surfen sind die Orte Juan Dolio und Cabarete besonders geeignet.
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    El Hierro – Zeugen der Vergangenheit

    Los Letreros

    Die in Lavafels geritzten Zeichen Los Letreros und der alte Versammlungsplatz El Tagoror sind die hervorstechenden Relikte der, Bimbaches genannten, Ureinwohner El Hierros. Beide Fundstätten liegen in einem unbewohnten, baumlosen Gebiet, dem Steilhang von El Julán im Süden El Hierros.

    Lanzarote – Die Geschichte des Salzes

    Salinas del Janubio

    Heutzutage erfüllen die Meerwassersalinen der Kanaren überwiegend touristische Zwecke. Die meisten der Anlage sind mittlerweile inaktiv, bestechen aber trotzdem mit einer skurrilen Optik